untitled | yvi @ the vision
Nicht weinen, Kleines.
Liebe kommt, Liebe geht.


Betty Blue (37.2° am Morgen) - Philippe Djian
... weil es von Menschen erzählt, die Grenzgänger sind.

Birne sucht Helene - Carsten Sebastian Henn
... weil es mich beim Lesen einfach nur glücklich machte.

Das geheime Leben der Bücher - Régis de Sá Moreira
... weil es von einem Menschen erzählt, der so einsam und zurückgezogen ist, dass ihn nur die Literatur trösten kann. Diese Vorstellung ist irgendwie schön.

Das Parfüm - Patrick Süskind
... weil Süskind mit Grenouille einen Antihelden entworfen hat.

Bis(s) zum Morgengrauen - Stephenie Meyer
... weil der erste Band - und wirklich nur der erste Band! - noch mädchenhaft und wildromantisch ist. Zumindest war er das, bis er vom Hype gefressen und verdaut wurde und die Fortsetzungsromane ihn zerstörten.

Das zweite Land - Asta Scheib
... weil es einem das Gefühl der Fremde wieder zurückbringt.

Der Bauch des Ozeans - Fatou Diome
... weil es davon erzählt, zwei Orte seine Heimat zu nennen und keinen von ihnen so ganz.

Der Fänger im Roggen - J. D. Salinger
... weil es das wundervollste, tief berührendste Buch der ganzen Weltgeschichte ist. Und weil ich mich einst in Holden Caulfield verliebte.

Der goldene Kompass - Philip Pullman
... weil es die Muse der Fantasie zu küssen weiß.

Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry
... weil Saint-Exupéry wundervoll für Kleine und Große schrieb.

Der Schatten des Windes - Carlos Ruiz Zafón
... weil kein Buch mir jemals wieder so real vorgekommen ist, kein Charakter mich so verwirrt hat wie Julián Carax.

Der verlorene Blick - Jana Frey
... weil es zart berührte.

Der Vogel ist ein Rabe - Benjamin Lebert


Der Vorleser - Bernhard Schlink


Die Bücherdiebin - Markus Zusak


Die Einsamkeit der Primzahlen - Paolo Giordano


Die Geisha - Arthur Golden


Die letzte Liebe des Monsieur Armand - Françoise Dorner


Die Mitte der Welt - Andreas Steinhöfel


Die Schuld des Tages an die Nacht - Yasmina Khadra


Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers (nicht mein Genre, aber superschön)


Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins - Milan Kundera (voller kluger Gedanken und dadurch sehr beeindruckend)


Drachenläufer und 1000 strahlende Sonnen - Khaled Hosseini


Eine wie Alaska - John Green


Extrem laut und unglaublich nah - Jonathan Safran Foer


Frühstück bei Tiffany - Truman Capote


Für immer vielleicht - Cecelia Ahern


Herr der Diebe - Cornelia Funke


Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran - Eric-Emmanuel Schmitt


Romeo und Julia - William Shakespeare


Stolz und Vorurteil - Jane Austen


Thirteen Reasons Why - Jay Asher


Vincent - Joey Goebel


Weißer Oleander - Janet Fitch


Zusammen ist man weniger allein - Anna Gavalda
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